Ermitteln Sie in wenigen Minuten die steuerlich optimale Balance zwischen Gehalt, Dividende und Holding – für maximale Liquidität und minimierte Haftungsrisiken.
Dieser interaktive Simulator ersetzt das Bauchgefühl durch mathematische Präzision. Anstatt Vergütungen isoliert zu betrachten, analysiert das Tool die Gesamtsteuerbelastung (Total Tax Load) auf Ebene der GmbH und des privaten Gesellschafters.
Sie erhalten sofortiges Feedback zu den entscheidenden Fragen für das Wirtschaftsjahr 2026:
vGA-Radar: Ab welcher Gehaltshöhe rutschen Sie in den kritischen Prüfungsbereich des Finanzamts?
Holding-Hebel: Wie wirkt sich die Thesaurierung in einer Holding-Struktur (1,5 % Steuerbelastung) im Vergleich zur privaten Ausschüttung auf Ihren langfristigen Vermögensaufbau aus?
Netto-Optimierung: Welche Kombination aus Fixum und Gewinnausschüttung maximiert Ihren verfügbaren Cashflow?
Nutzen Sie diese Simulation als fundierte Entscheidungsgrundlage für Ihre Gesellschafterbeschlüsse und Anstellungsverträge.
Strategie-Analyse: Gehalt vs. Holding-Struktur
Aktiviert den 1,5% Steuer-Vorteil
Die Berechnung basiert auf typisierten Annahmen (ROI 5%, KSt/GewSt ca. 30%, ESt prog.). Jetzt individuelle Analyse anfordern →
Der Lkm Vergütungs-Architekt liefert Ihnen keine theoretischen Zahlen, sondern eine strategische Entscheidungsgrundlage. Er simuliert die steuerlichen Wechselwirkungen zwischen der Sphäre der Gesellschaft (GmbH) und Ihrer privaten Sphäre als Gesellschafter-Geschäftsführer.
Die Ampel-Logik (vGA-Radar):
Die Risikodarstellung zeigt Ihnen auf einen Blick, ob Ihre Gehaltshöhe im Verhältnis zum Gewinn als unauffällig gilt, ob Sie sich in einer Grauzone bewegen oder ob ein erhöhtes Risiko besteht, dass das Finanzamt die Bezüge als unangemessen wertet.
Der Holding-Hebel:
Zusätzlich erhalten Sie eine konkrete Hochrechnung, wie sich die Aktivierung einer Holding-Struktur auf Ihr Nettovermögen auswirkt. So wird transparent, an welchen Stellen die Thesaurierung (Steuerstundung) deutlich effektiver ist als die private Ausschüttung.
Der LKM Vergütungs-Architekt liefert Ihnen keine theoretischen Zahlen, sondern eine strategische Entscheidungsgrundlage. Er simuliert die steuerlichen Wechselwirkungen zwischen der Sphäre der Gesellschaft (GmbH) und Ihrer privaten Sphäre als Gesellschafter-Geschäftsführer. Dabei berücksichtigt der Algorithmus die aktuellen Steuertarife für 2026, den Solidaritätszuschlag sowie pauschalierte Gewerbesteuerhebesätze.
Die drei Kern-Indikatoren der Simulation:
Mit den Anpassungen des Grundfreibetrags, der Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung und der verschärften Rechtsprechung zur Angemessenheit von Geschäftsführerbezügen, müssen Alt-Verträge dringend geprüft werden. Was 2020 noch „angemessen“ war, kann 2026 bereits eine verdeckte Gewinnausschüttung darstellen oder steuerlich ineffizient sein.
Handlungsempfehlung: Nutzen Sie das Ergebnis dieses Rechners als Startpunkt für das Gespräch mit unserer Steuerberatung, um Ihre Verträge rechtssicher anzupassen.
Die häufigste Frage an uns lautet: „Soll ich mir mehr Gehalt auszahlen oder den Gewinn ausschütten?“ Die Antwort ist nicht emotional, sondern mathematisch. Es stehen sich zwei steuerliche Welten gegenüber:
Der Mechanismus: Das Gehalt ist eine Betriebsausgabe. Es mindert den Gewinn der GmbH und spart dort ca. 30% Steuern (Körperschaft- & Gewerbesteuer).
Der Haken: Sie müssen es privat versteuern. Ab einem zu versteuernden Einkommen von ca. 68.000 € (Stand 2026) greift der Spitzensteuersatz von 42%. Hinzu kommen ggf. Sozialversicherungsbeiträge, wenn Sie nicht befreit sind.
Fazit: Gut für den laufenden Lebensunterhalt, aber teuer bei sehr hohen Summen.
Der Mechanismus: Der Gewinn wird erst in der GmbH versteuert (ca. 30%). Der „Rest“ (ca. 70%) wird ausgeschüttet.
Der Haken: Privat greift die Abgeltungsteuer (25% + Soli) oder auf Antrag das Teileinkünfteverfahren (persönlicher Steuersatz auf 60% der Ausschüttung). Die Gesamtsteuerbelastung liegt oft bei ca. 48% – also höher als beim Gehalt!
Fazit: Ohne Holding-Struktur ist die Dividende oft der steuerlich teurere Weg für private Konsumzwecke.
Unser Rechner verfügt über einen Schalter „Holding-Struktur simulieren“. Warum? Weil dies das mächtigste Werkzeug für den Vermögensaufbau ist.
Wenn Ihre operative GmbH den Gewinn nicht an Sie privat ausschüttet, sondern an eine Muttergesellschaft (Ihre Holding-GmbH), greift das sog. Schachtelprivileg (§ 8b KStG). Die Dividende ist bei der Holding zu 95% steuerfrei.
Das Rechenbeispiel (vereinfacht):
Der Strategie-Effekt: Sie haben in der Holding ca. 24.500 € mehr Liquidität pro Jahr zur Verfügung, um diese in Aktien, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen zu reinvestieren. Über 10 Jahre (siehe Chart im Tool) erzeugt dies durch den Zinseszinseffekt ein massives Zusatzvermögen.
Warum können Sie Ihr Gehalt nicht einfach auf 500.000 € setzen, um die Gewerbesteuer in der GmbH zu drücken? Weil das Finanzamt den Fremdvergleichsgrundsatz anwendet.
Ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter würde einem Fremdgeschäftsführer kein Gehalt zahlen, das der Gesellschaft jeden Gewinn entzieht. Ist die Gesamtvergütung (Fixum + Tantieme + PKW + Pension) „unangemessen hoch“, wird der übersteigende Teil umqualifiziert in eine vGA.
Bevor Sie die Ergebnisse des Rechners umsetzen, prüfen Sie folgende Punkte in Ihrem aktuellen Geschäftsführer-Dienstvertrag:
Dieses Tool gibt Ihnen die Richtung vor. Wir sorgen für die rechtssichere Straße. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Vergütungsstruktur optimieren und haftungssicher dokumentieren.
Jetzt Erstgespräch vereinbaren →Helfen Sie uns, dieses kostenlose Tool für Geschäftsführer weiter zu verbessern.
Lkm GmbH Rechtsanwälte & Steuerberater – Ihre Kanzlei für Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmenssanierung in Unterföhring (Raum München). Interdisziplinär, erfahren, lösungsorientiert.
© Lkm GmbH Rechtsanwälte & Steuerberater, 2026