Rechner zur Optimierung des Nettolohns 2026

Lohnkosten senken und gleichzeitig die Mitarbeiterbindung stärken? Unser Rechner für Nettolohnoptimierung zeigt Ihnen, wie Sie durch steuerfreie Sachbezüge mehr Netto vom Brutto ermöglichen.

Viele Unternehmen suchen nach einer wirtschaftlichen Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung. Das Problem: Die kalte Progression frisst oft bis zu 50% der Lohnerhöhung auf. Der „Gehaltsoptimierer 2026“ simuliert die Wirkung moderner Vergütungsbausteine (wie 50€ Sachbezug, Internetpauschale oder Jobticket) im direkten Vergleich zum Barlohn.

 

Das Ergebnis: Sie sehen auf einen Blick, wie hoch der Liquiditätsvorteil für Ihre Mitarbeiter ist und welche Lohnnebenkosten Sie als Arbeitgeber einsparen. Nutzen Sie diesen Rechner als erste Orientierung für eine intelligente Gehaltsstrukturierung, die motiviert und Budgets schont.

 

Hinweis: Die Berechnung basiert auf Prognosewerten für das Steuerjahr 2026 und dient der Veranschaulichung steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten (§ 8 EStG, § 3 Nr. 15 EStG u.a.). Sie ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung durch unsere Kanzlei.

Team der Lkm GmbH draußen beim Spaziergang, mit Kaffeetasse und Unterlagen, Kanzlei München.

Gehaltsoptimierung 2026

Vergleichsrechnung: Klassische Gehaltserhöhung vs. Nettolohnoptimierung.
Berechnen Sie die Auswirkung auf Liquidität und Lohnnebenkosten.

Auswahl der steuerbegünstigten Bausteine:
Szenario A: Klassische Gehaltserhöhung (Netto) 0€
Szenario B: Optimierte Struktur (Netto) 0€
Ihr Liquiditätsvorteil (Netto p.a.): 0 € Einsparung Lohnnebenkosten (Arbeitgeber): 0 €

Wir lösen Ihre Themen in Steuer und Recht.

0 +
Jahre Erfahrung
0 h
Erstreaktion an Werktagen
0 °
Beratung in Steuer, Recht, Sanierung, Treuhand

So interpretieren Sie das Ergebnis der Nettolohnoptimierung

Nach der Eingabe Ihrer Daten zeigt der Rechner für Nettolohnoptimierung 2026 zwei gegenübergestellte Szenarien. Im ersten Szenario sehen Sie, was von einer klassischen Brutto-Investition nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt. Im zweiten Szenario zeigt der Rechner, wie sich das Nettoergebnis verändert, wenn steuerfreie oder pauschalversteuerte Lohnbausteine genutzt werden. Die Gegenüberstellung macht sichtbar, welcher Liquiditätsgewinn durch intelligente Gestaltung realisierbar ist.

Was die beiden Szenarien konkret bedeuten

Der Rechner stellt die Ergebnisse bewusst in zwei Balken untereinander dar. Der obere Balken (Szenario A) zeigt Ihnen, wie hoch die Abgabenlast ausfallen würde, wenn Sie das Budget als klassische Gehaltserhöhung ausschütten. Hier greift die volle Härte der kalten Progression: Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge reduzieren den Auszahlungsbetrag drastisch.

Der untere Balken (Szenario B) beruht auf demselben Investitionsvolumen, nutzt jedoch die Spielräume des Einkommensteuergesetzes (EStG). Sie erhalten damit nicht nur einen höheren Auszahlungsbetrag, sondern vor allem ein Gefühl dafür, wie ineffizient „normaler“ Barlohn im Vergleich zu Sachbezügen wie dem Deutschlandticket oder der Internetpauschale ist.

Wie Sie Ihre eigene Situation anhand der Zahlen einordnen

Um das Ergebnis richtig einzuordnen, sollten Sie sich klar machen, dass der Rechner mit einer dynamischen Steuerprogression arbeitet. Je höher Ihr aktuelles Bruttogehalt ist, desto stärker drückt die Grenzsteuerbelastung auf jeden zusätzlich verdienten Euro. Die Nettolohnoptimierung umgeht diesen Effekt teilweise, indem sie Lohnbestandteile wählt, die steuerfrei sind oder pauschal versteuert werden.

Wenn der Unterschied zwischen den beiden Netto-Beträgen sehr groß ist, signalisiert dies, dass die Abgabenlast in Ihrem Gehaltsbereich besonders hoch ist und Optimierungsmaßnahmen eine enorme Hebelwirkung haben. Dies betrifft besonders Fach- und Führungskräfte im mittleren bis gehobenen Gehaltssegment.

Warum die Ergebnisse nur eine Annäherung sein können

Obwohl der Rechner mit einer realistischen Progression (Prognose 2026) arbeitet, ersetzt er nicht die exakte Lohnbuchhaltung. Es fließen nur die Parameter ein, die Sie eingeben. Individuelle Merkmale wie Steuerklasse (hier Standard: Kl. 1), Kinderfreibeträge, Kirchensteuerpflicht oder spezifische Krankenkassenzusatzbeiträge werden vereinfacht abgebildet.

Entsprechend sollten Sie die Zahlen, die Sie im Ergebnisfeld sehen, als fundierte Näherungswerte betrachten, die Ihnen ein Bild der Größenordnung vermitteln. Sie können damit sehr gut entscheiden, ob es sinnvoll ist, das Vergütungssystem umzustellen. Die endgültige Festsetzung erfolgt jedoch stets im Rahmen der Lohnabrechnung unter Berücksichtigung aller individuellen Besonderheiten.

Wann Sie aus dem Ergebnis den nächsten Schritt ableiten sollten

Wenn der Rechner zeigt, dass der Liquiditätsvorteil mehrere hundert Euro pro Jahr beträgt oder dass Sie als Arbeitgeber signifikante Lohnnebenkosten einsparen können, ist das ein deutliches Signal, das Thema nicht aufzuschieben. In solchen Fällen ist es sinnvoll, die Arbeitsverträge prüfen zu lassen und die Implementierung von Sachbezugs-Bausteinen anzugehen.

Zeigt der Rechner ein hohes Potenzial, können Sie auf dieser Basis Gespräche mit Arbeitnehmern oder der Geschäftsführung führen. In beiden Fällen gilt: Der Rechner für Nettolohnoptimierung ist ein Werkzeug, das Transparenz schafft. Die abschließende rechtliche und steuerliche Umsetzung sollte jedoch immer in einem persönlichen Gespräch mit einer qualifizierten Beratung erfolgen, um Haftungsrisiken sicher auszuschließen.

Lkm GmbH Rechtsanwälte & Steuerberater – Ihre Kanzlei für Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmenssanierung in Unterföhring (Raum München). Interdisziplinär, erfahren, lösungsorientiert.

Social Media

© Lkm GmbH Rechtsanwälte & Steuerberater, 2025