Nutzen Sie den Forschungszulagen-Check 2026, um in wenigen Minuten eine erste Einschätzung zu erhalten, ob Ihr Unternehmen für die steuerliche Forschungsförderung infrage kommt und welche Förderhöhe auf Basis Ihrer Entwicklungsaufwendungen möglich sein könnte.
Die Forschungszulage kann für Unternehmen, Start-ups und mittelständische Betriebe ein wichtiger Liquiditätshebel sein, wenn sie in Forschung, Entwicklung, Software, technische Verfahren, Prototypen oder innovative Prozesse investieren. Viele Unternehmen erfüllen möglicherweise bereits die grundlegenden Voraussetzungen, ohne ihre Projekte bisher gezielt als förderfähige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu erfassen.
Prüfen Sie mit wenigen Angaben, ob Ihr Unternehmen grundsätzlich für die Forschungszulage infrage kommt und welche geschätzte Förderung sich aus Personalaufwand, Auftragsforschung und Eigenleistungen ergeben kann.
Liegt voraussichtlich ein förderfähiges FuE-Vorhaben vor?
Auf Basis Ihrer Angaben kann sich eine Prüfung der Forschungszulage lohnen.
Hinweis: Dieses Tool liefert eine unverbindliche Ersteinschätzung auf Basis vereinfachter Annahmen und ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Ob und in welcher Höhe eine Forschungszulage tatsächlich beansprucht werden kann, hängt vom konkreten Vorhaben, der Dokumentation und der Prüfung durch die zuständigen Stellen ab.
Dieses Tool wurde im Auftrag von Lkm von LA AGENCIA entwickelt.
Der Forschungszulagen-Check hilft Ihnen dabei, in wenigen Schritten eine erste Einschätzung zum möglichen Förderpotenzial Ihres Unternehmens zu erhalten. Geben Sie zunächst an, ob Ihr Unternehmen voraussichtlich als KMU einzustufen ist oder ob es sich um ein größeres Unternehmen handelt. Anschließend wählen Sie den Projektstart aus, da für Vorhaben ab 2026 zusätzliche Berechnungsregeln berücksichtigt werden können.
Im nächsten Schritt beantworten Sie die kurzen Prüffragen zum Forschungs- und Entwicklungscharakter Ihres Vorhabens. Dabei geht es vor allem darum, ob eine technische oder wissenschaftliche Unsicherheit besteht, ob das Projekt systematisch geplant und dokumentiert wird und ob eine neue oder wesentlich verbesserte Lösung entstehen soll.
Tragen Sie danach Ihre geschätzten jährlichen Aufwendungen ein. Dazu gehören Personalkosten für Mitarbeitende im Entwicklungsprojekt, Kosten für externe Auftragsforschung sowie mögliche Eigenleistungen von Unternehmern oder Gesellschaftern. Das Tool berechnet daraus eine unverbindliche Bemessungsgrundlage und zeigt eine geschätzte Forschungszulage an.
Der Forschungszulagen-Quick-Check liefert Ihnen eine erste Orientierung, ob Ihr Entwicklungsprojekt grundsätzlich förderfähig sein könnte und welche ungefähre Förderhöhe sich aus Ihren Angaben ergeben kann. Das Ergebnis ist jedoch keine verbindliche Förderzusage, sondern ein Ausgangspunkt für die weitere Prüfung. Entscheidend ist nicht allein die berechnete Summe, sondern vor allem, ob Ihr Vorhaben die Anforderungen an Forschung und Entwicklung erfüllt.
Wenn der Quick-Check ein hohes Förderpotenzial zeigt, sollten Sie im nächsten Schritt prüfen lassen, ob die zugrunde liegenden Projekte sauber beschrieben, die Kosten richtig zugeordnet und die notwendigen Nachweise vorhanden sind. Besonders wichtig sind eine klare technische oder wissenschaftliche Unsicherheit, eine nachvollziehbare Projektdokumentation, belastbare Zeitnachweise und eine saubere Trennung zwischen förderfähigen Entwicklungsarbeiten und normalem Tagesgeschäft.
Auch ein niedrigeres Ergebnis bedeutet nicht automatisch, dass sich die Forschungszulage nicht lohnt. Gerade bei kleineren Entwicklungsprojekten, Start-ups oder inhabergeführten Unternehmen kann bereits eine moderate Förderung wirtschaftlich sinnvoll sein. Umgekehrt gilt: Eine hohe rechnerische Forschungszulage ist nur dann realistisch durchsetzbar, wenn Projektstruktur, Verträge, Buchhaltung und Antragstellung rechtssicher vorbereitet werden.
Nutzen Sie das Ergebnis daher als ersten Hinweis darauf, ob eine vertiefte steuerliche und rechtliche Prüfung sinnvoll ist. Für eine belastbare Einschätzung sollten Projektbeschreibung, Kostenstruktur, Zeitnachweise, Verträge und steuerliche Einordnung individuell geprüft werden.
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