GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Check 2026

Prüfen Sie in wenigen Minuten, wie nachvollziehbar Ihre Prozesse für E-Rechnungen, XRechnung, ZUGFeRD und digitale Archivierung bereits dokumentiert sind und an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht.

Der GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Check 2026 bewertet zentrale Bereiche Ihrer digitalen Rechnungsverarbeitung: Eingangskanäle, Formate, Prüfung, Freigabe, Archivierung, Systeme, Zuständigkeiten und Aktualisierungsprozesse.

Sie erhalten eine verständliche Ersteinschätzung Ihres Dokumentationsstands sowie konkrete Hinweise, welche Prozesse für eine belastbare Verfahrensdokumentation geprüft oder ergänzt werden sollten.

Team der Lkm GmbH draußen beim Spaziergang, mit Kaffeetasse und Unterlagen, Kanzlei München.
Kostenloser Quick-Check 2026

GoBD-E-Rechnungs-
Verfahrensdokumentations-Check

Prüfen Sie in wenigen Minuten, wie nachvollziehbar Ihre Prozesse für E-Rechnungen, XRechnung, ZUGFeRD, Archivierung und interne Kontrollen aktuell dokumentiert sind.

Dauer ca. 3 Minuten
Fragen 12 Praxisfragen
Ergebnis Reifegrad & Maßnahmen
Beantwortete Fragen 0 von 12

A. Eingang und Formate

1. Gibt es einen festgelegten Eingangskanal für E-Rechnungen?
2. Ist dokumentiert, welche Formate verarbeitet werden, z. B. XRechnung oder ZUGFeRD?
3. Wird geprüft, ob strukturierte Rechnungsdaten technisch lesbar und verarbeitbar sind?

B. Prüfung und Freigabe

4. Ist die inhaltliche Rechnungsprüfung dokumentiert?
5. Bestehen dokumentierte Freigaberegeln vor Buchung und Zahlung?
6. Ist geregelt, wie fehlerhafte Rechnungen, Stornos und Korrekturen behandelt werden?

C. Archivierung und Zugriff

7. Wird der strukturierte Datenteil einer E-Rechnung zuverlässig im empfangenen Format aufbewahrt?
8. Ist bei ZUGFeRD geregelt, wann zusätzlich der PDF-Teil aufzubewahren ist?
9. Können archivierte E-Rechnungen kurzfristig gesucht und bereitgestellt werden?

D. Governance und Aktualisierung

10. Sind Software, Schnittstellen und externe Dienstleister dokumentiert?
11. Sind Rollen, Zugriffsrechte und Kontrollverantwortliche festgelegt?
12. Wird die Dokumentation bei System- oder Prozessänderungen aktualisiert?
0% Reifegrad

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    Die Lkm GmbH Rechtsanwälte & Steuerberater unterstützt Unternehmen bei digitaler Finanzbuchhaltung, E-Rechnungsprozessen und präventiver Compliance.

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    Dieses Tool wurde im Auftrag der Lkm GmbH von LA AGENCIA entwickelt.

    Hinweis: Dieser Quick-Check bietet eine unverbindliche erste Orientierung zum Dokumentationsstand Ihrer E-Rechnungsprozesse. Er ersetzt keine rechtliche oder steuerliche Prüfung des Einzelfalls. Ihre Angaben werden innerhalb dieses Tools ausschließlich lokal im Browser ausgewertet und nicht versendet.

    Wir lösen Ihre Themen in Steuer und Recht.

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    So interpretieren Sie das Ergebnis des GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Checks

    Der Check zeigt Ihnen, wie strukturiert Ihre digitalen Rechnungsprozesse nach Ihren Angaben bereits dokumentiert sind. Bewertet werden insbesondere Empfang, Prüfung, Freigabe, Archivierung, Zuständigkeiten und die Aktualität Ihrer Prozessbeschreibung.

    Das Ergebnis unterscheidet zwischen einer guten Ausgangslage, Handlungsbedarf und erhöhtem Handlungsbedarf. Je niedriger der ausgewiesene Reifegrad, desto wichtiger ist es, die tatsächlichen Abläufe und die vorhandene Dokumentation zeitnah miteinander abzugleichen.

    Was die Einschätzung zum Dokumentationsstand bedeutet

    Gute Ausgangslage

    Eine gute Ausgangslage spricht dafür, dass wesentliche Abläufe bereits nachvollziehbar geregelt sind. Dennoch sollte die Dokumentation regelmäßig geprüft und bei neuen Systemen, Schnittstellen oder Zuständigkeiten aktualisiert werden.

    Handlungsbedarf

    Handlungsbedarf bedeutet, dass einzelne Prozessschritte noch nicht vollständig dokumentiert oder sicher geprüft sind. Häufig betrifft dies die Archivierung strukturierter Daten, Freigaberegeln oder die Wiederauffindbarkeit digitaler Rechnungen.

    Erhöhter Handlungsbedarf

    Erhöhter Handlungsbedarf liegt nahe, wenn mehrere grundlegende Punkte unklar sind, etwa Eingangskanäle, Rechnungsformate, Zuständigkeiten oder die Aufbewahrung strukturierter Rechnungsdaten. In diesem Fall sollte der Prozess zeitnah fachlich überprüft werden.

    Warum Archivierung und Formatprüfung entscheidend sind

    Bei E-Rechnungen ist nicht allein die sichtbare Darstellung entscheidend. Maßgeblich ist insbesondere der strukturierte Datensatz, der verarbeitet und ordnungsgemäß aufbewahrt werden muss. Bei einer XRechnung betrifft dies die strukturierten Rechnungsdaten; bei hybriden Formaten wie ZUGFeRD kann zusätzlich der PDF-Teil relevant sein, wenn er steuerlich bedeutsame Zusatzinformationen enthält.

    Das Tool prüft daher, ob Ihr Unternehmen strukturierte Daten zuverlässig archiviert, verwendete Formate dokumentiert und Rechnungen später wiederauffindbar bereitstellen kann.

    Welche Angaben und Unterlagen Sie vorbereiten sollten

    Für eine belastbare Verfahrensdokumentation sollten insbesondere folgende Informationen vorliegen:

    • Eingangskanäle und verarbeitete E-Rechnungsformate
    • Prüf-, Freigabe- und Zahlungsprozesse
    • Regelungen zur Archivierung strukturierter Rechnungsdaten
    • eingesetzte Buchhaltungs-, Archiv- und Schnittstellensysteme
    • Zuständigkeiten, Zugriffsrechte und Kontrollverantwortung
    • Aktualisierungsprozesse bei technischen oder organisatorischen Änderungen

    Entscheidend ist, dass die Dokumentation den tatsächlichen Ablauf im Unternehmen abbildet und nicht lediglich einen theoretischen Idealprozess beschreibt.

    Typische Fehler bei der Verfahrensdokumentation für E-Rechnungen

    Häufig gehen Unternehmen davon aus, dass eine digitale Ablage automatisch ausreicht. Problematisch kann insbesondere sein, wenn nur eine sichtbare PDF-Datei gespeichert wird, der strukturierte Datenteil einer E-Rechnung jedoch nicht zuverlässig erhalten bleibt.

    Weitere typische Schwachstellen sind unklare Zuständigkeiten, fehlende Freigaberegeln, nicht dokumentierte Systemwechsel und die Annahme, eine technische Validierung ersetze die inhaltliche Rechnungsprüfung.

    Wann Sie LKM einschalten sollten

    Eine fachliche Prüfung ist besonders sinnvoll, wenn mehrere Systeme oder Schnittstellen eingesetzt werden, strukturierte Rechnungsdaten nicht sicher archiviert werden, Ihre Dokumentation veraltet ist oder das Tool erhöhten Handlungsbedarf ausweist.

    LKM unterstützt Unternehmen bei der Finanzbuchhaltung, der digitalen Prozessorganisation, der präventiven Compliance-Beratung und bei Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen und Behördenverfahren.

    So nutzen Sie den GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Check optimal

    Beantworten Sie die Fragen anhand Ihrer tatsächlichen Abläufe und nutzen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt für die interne Prüfung Ihrer Dokumentation. Besonders wichtig sind Hinweise zu Archivierung, Zuständigkeiten und Systemänderungen.

    Der Check liefert eine erste Orientierung und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung.

    Häufige Fragen zum GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Check 2026

    Ist das Ergebnis des Tools verbindlich?

    Nein. Das Tool liefert eine strukturierte Ersteinschätzung auf Basis Ihrer Angaben. Die abschließende Einordnung hängt von Ihren tatsächlichen Prozessen und Systemen ab.

    Bei strukturierten E-Rechnungen ist insbesondere der strukturierte Datenteil relevant. Eine reine PDF-Ablage kann daher unzureichend sein.

    Ein niedriger Reifegrad weist darauf hin, dass mehrere wichtige Dokumentations- oder Prozessfragen offen sind und geprüft werden sollten.

    Nein. Eine technische Validierung kann unterstützen, ersetzt jedoch nicht die inhaltliche Prüfung einer Rechnung.

    Fazit: Dokumentationslücken frühzeitig erkennen

    Der GoBD-E-Rechnungs-Verfahrensdokumentations-Check 2026 hilft Ihnen dabei, digitale Rechnungsprozesse strukturiert einzuordnen und mögliche Lücken bei Archivierung, Verantwortlichkeiten und Verfahrensbeschreibung frühzeitig sichtbar zu machen.

    Wenn Ihr Ergebnis auf Handlungsbedarf hinweist, unterstützt LKM Sie dabei, Ihre Prozesse nachvollziehbar und praxisgerecht zu organisieren.

    Erfahren Sie mehr in unserem passenden Artikel.

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