KI-Transparenz-Check 2026

Prüfen. Einordnen. Transparent handeln.

KI-Transparenzhinweis: Die Inhalte und Auswertungslogik dieses Tools wurden mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung nicht redaktionell geprüft.

 

Seit dem 2. August 2026 gelten zentrale Transparenzpflichten des europäischen AI Acts. Der kostenlose KI-Transparenz-Check hilft Unternehmen dabei, einen konkreten Anwendungsfall nach Rolle, Systemfunktion, Inhalt und zeitlichem Kontext zu strukturieren.

Team der Lkm GmbH draußen beim Spaziergang, mit Kaffeetasse und Unterlagen, Kanzlei München.

Kostenlose Ersteinschätzung · Stand 03.08.2026

KI-Transparenz-Check 2026

Prüfen Sie einen konkreten KI-Anwendungsfall anhand von Artikel 50 des AI Acts. Sie erhalten Handlungsfelder statt einer Punktzahl.

KI-Transparenzhinweis: Die Inhalte und Auswertungslogik dieses Tools wurden mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung nicht redaktionell geprüft.

Betreiber setzen ein System in eigener Verantwortung ein. Eigenmarke, Eigenentwicklung oder wesentliche Änderung können Anbieterpflichten auslösen.

Die Kommissions-FAQ nimmt vor dem Stichtag erzeugte Inhalte von einer rückwirkenden Kennzeichnung aus. Neue Fassungen sind separat zu prüfen.

Diese Datumsfrage ist für die begrenzte Übergangsregel zu Artikel 50 Absatz 2 relevant.

Datenschutz: Die Auswertung erfolgt ausschließlich lokal im Browser. Der Code überträgt und speichert keine Eingaben.

Dieses Tool wurde im Auftrag der LKM GmbH entwickelt von LA AGENCIA.

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Was der KI-Transparenz-Check 2026 leistet

Der KI-Transparenz-Check hilft Unternehmen dabei, einen konkreten KI-Anwendungsfall anhand der Transparenzpflichten aus Artikel 50 des AI Acts zu strukturieren. Berücksichtigt werden die Rolle des Unternehmens, die Funktion des Systems, die Art des erzeugten Inhalts und der zeitliche Kontext.

Der Check erfasst direkte Interaktionen mit KI-Systemen, synthetische Audio-, Bild-, Video- oder Textausgaben, Emotionserkennung, biometrische Kategorisierung, mögliche Deepfakes und KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse.

Statt einer Punktzahl erhalten Sie konkrete Handlungsfelder. Dabei wird zwischen Pflichten für Anbieter und Betreiber sowie zwischen technischer Markierung, sichtbarer Offenlegung, rechtlicher Prüfung und Dokumentation unterschieden.

So funktioniert der KI-Transparenz-Check

Beantworten Sie die neun Fragen jeweils für einen konkreten KI-Anwendungsfall. Wenn Ihr Unternehmen mehrere Systeme nutzt oder unterschiedliche Inhalte veröffentlicht, sollte der Check für jeden Fall separat durchgeführt werden.

Zunächst wird geklärt, ob Ihr Unternehmen Anbieter, Betreiber oder beides ist. Anschließend wählen Sie die maßgebliche Funktion des Systems aus. Weitere Fragen betreffen vorhandene Kennzeichnungen, technische Markierungen, redaktionelle Kontrolle und mögliche Einsätze von Emotionserkennung.

Das Tool fragt bewusst nach zwei unterschiedlichen Daten. Der Erzeugungszeitpunkt betrifft den konkreten Inhalt. Das Datum des Inverkehrbringens oder der Inbetriebnahme betrifft dagegen ausschließlich die begrenzte Übergangsregel für technische Markierungen nach Artikel 50 Absatz 2.

Alle Angaben werden ausschließlich im geöffneten Browser ausgewertet. Es erfolgt keine Registrierung, Datenübertragung oder Speicherung. Beim Neuladen der Seite werden die Eingaben gelöscht.

So interpretieren Sie die Ergebnisse

Die Auswertung ordnet die Hinweise drei Kategorien zu. Mehrere Kategorien können gleichzeitig erscheinen, weil ein System verschiedene Funktionen erfüllen und ein Unternehmen mehrere Rollen einnehmen kann.

Handlung erforderlich: Ihre Antworten sprechen für eine konkrete Transparenzmaßnahme oder einen zeitnah zu prüfenden Handlungsbedarf.

Rechtlich prüfen: Eine Ausnahme, Rollenverteilung oder rechtliche Abgrenzung lässt sich nicht allein anhand der Eingaben abschließend beurteilen.

Dokumentieren: Ein vorhandener Prozess, ein Hinweis oder eine mögliche Ausnahme sollte mit Zuständigkeiten und Nachweisen festgehalten werden.

Bei KI-generierten Texten zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse kann eine Ausnahme von der Offenlegungspflicht in Betracht kommen, wenn eine substanzielle menschliche Prüfung oder redaktionelle Kontrolle erfolgt ist und eine Person oder Organisation die redaktionelle Verantwortung übernimmt. Das Tool zeigt diesen Fall nur als Prüfpfad an und bestätigt keine rechtssichere Ausnahme.

Wann eine individuelle Prüfung sinnvoll ist

Der KI-Transparenz-Check bildet ausgewählte Anforderungen aus Artikel 50 des AI Acts ab. Er prüft keine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage, keine Risikoklasse, keine urheberrechtliche Zulässigkeit und keine branchenspezifischen Vorgaben.

Eine individuelle Prüfung ist besonders sinnvoll, wenn die Rolle Ihres Unternehmens unklar ist, ein System unter eigenem Namen angeboten oder wesentlich verändert wird, biometrische Daten verarbeitet werden oder Emotionserkennung am Arbeitsplatz beziehungsweise in einer Bildungseinrichtung eingesetzt werden soll.

Auch bei Deepfakes, öffentlichkeitswirksamen KI-Inhalten, gemischten Alt- und Neubeständen sowie unklarer redaktioneller Verantwortung sollte der konkrete Prozess fachlich geprüft und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Die LKM GmbH unterstützt Unternehmen bei Compliance und präventiver Beratung, in der Rechtsberatung sowie bei der Digitalisierung und Online-Beratung.

Weitere Hintergründe finden Sie im Beitrag KI-Kennzeichnungspflicht ab 2. August 2026. Für eine fallbezogene Einordnung können Sie über die Kontaktseite ein Strukturgespräch anfragen.

Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind der konkrete Einsatz, die Rollen- und Vertragsstruktur, die technische Ausgestaltung und der jeweils aktuelle Rechtsstand.

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